Das Bedienkonzept des DL7AWL-Funkpapageis
- Als Betreiber (Sysop) betreust und bedienst Du den Funkpapagei ausschließlich per Funk (DTMF); es ist kein "physischer" Zugang nötig. Das ist nicht nur besonders bequem und komfortabel - man denke nur an die oft abgelegenen oder nicht jederzeit zugänglichen Relais-Standorte -, es hilft auch auf elegante Weise den Bauteile-Aufwand und die mechanischen Gehäuse-Arbeiten zu minimieren (keine eigenen Bedienelemente!!).
- Einige Beispiele, was Dir als Betreiber aus der Ferne möglich ist:
- Komplettes Ein- und Ausschalten des Papageis (klar, ist ja vorgeschrieben)
- Eingabe des Rufzeichens für die CW-Kennung
- Aufsprechen oder Ändern der "festen" Begrüßungs- oder bzw. Info-Texte für die Sprachausgaben
- Wahl des Betriebsmodus (Zuordnung und Nutzungsart der Sprachspeicher)
- Sperrung / Freigabe bestimmter Funktionen
- Einstellung praktisch aller Betriebsparameter, z.B. Ansprech-, Abfall-, Kennungs-, Bakenzeit, CW-Tempo und Tonhöhe, usw.
- Bedienung fernsteuerbarer Schaltausgänge
- Noch mehr Beispiele? Na, dann besser gleich die komplette Liste der wichtigsten SYSOP-Befehle.
- Alle Einstellungen werden dauerhaft und stromausfallsicher gespeichert - sind aber dennoch für Dich als Betreiber jederzeit änderbar.
- Es wird strikt zwischen Nutzer- und Sysop-Funktionen unterschieden; Sysop-Funktionen sind nur Dir als Betreiber zugänglich und durch Sicherheitscode gegen unbefugte Benutzung geschützt.
- Vom Papagei angenommene Sysop-Befehle werden mit einer CW-Rückmeldung quittiert (Bedienung ist aber auch bei geringen bis fehlenden CW-Kenntnissen möglich!).
- Über einen frei wählbaren Notabschaltcode kannst Du Dich bezüglich der behördlich vorgeschriebenen Fernabschaltmöglichkeit auch mal von einem Freund vertreten lassen, ohne diesem deshalb gleich Zugang zu allen sonstigen Sysop-Funktionen gewähren zu müssen.
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