Die High-Tech-Mausefalle

von Manfred Reimer, DL7AWL


Mäuse in einer Scheune sind normal. Mäuse in einer Scheune, die als Hobby-, Arbeits- und Freizeitbereich genutzt wird, sind ärgerlich. Für Fälle, in denen Mäuse ärgerlich sind, hat der Mensch die Mausefalle ersonnen. Höchst unvollkommen übrigens - aber dem kann abgeholfen werden.

Zum Beispiel Lebendfallen wie im Bild rechts. Sie haben den Vorteil, dass man den possierlichen und gewitzten Tierchen ein unverdientes vorzeitiges Ende erspart und sie vor ihrer Freilassung (möglichst weit weg...) noch eine Weile aus nächster Nähe füttern und beobachten kann. Was sich übrigens als äußerst interessant und lehrreich erwies!

Also entschied ich mich für so eine Lebendfalle. Sie besteht aus einem Drahtkäfig, dessen unter Federspannung stehende Klappe normalerweise durch einen ins Innere ragenden Hebel ausgelöst wird, sobald dieser von der Maus berührt wird.

Normalerweise. Wenn allerdings wiederholte Male der Köder verschwindet, ohne dass die Falle zuschnappt, dann kommt man doch ins Grübeln. Das Ergebnis des Grübelns mag auf "normale" Menschen absurd wirken, aber für jemanden, der seit Kindesbeinen mit Transistoren und Lötkolben umzugehen weiß, steht schnell und selbstverständlich fest: Hier fehlt Elektronik!

Die nachfolgend beschriebene elektronische Selbsthilfe war schneller realisiert als anschließend diese Webseite. Jeder Leser mag selbst entscheiden, ob es sich um eine amüsante und durchaus lehrreiche technische Skurrilität oder eine ernst gemeinte Projekt-Idee handelt. Nur soviel steht fest: Der Erfolg war verblüffend!

 

Von Menschen und Mäusen

Vielleicht hatte sich ja unter Mäusen herumgesprochen, dass es "nicht gut" ist, besagten Hebel zu berühren. Aber deshalb auf den leckeren Köder verzichten? Kommt gar nicht in Frage! Besonders nicht, wenn man - wie sich noch zeigen wird - so leicht, winzig und geschickt ist, dass man mühelos am Hebel vorbeikommt, ohne ihn zu bewegen.

Fazit: Hier stehen sich zwei Parteien gegenüber, von denen keine zu Zugeständnissen bereit ist.

Wie üblich ist der Mensch in solchen Situationen geneigt, sich seine (angebliche) Überlegenheit gegenüber der übrigen Natur durch technologischen Overkill zu beweisen. Mein folgerichtiger Gedanke: Wenn selbst dieser feinfühlige Hebel nicht feinfühlig genug ist, um die Falle auszulösen, dann muss eben eine elektronische Auslösung mit berührungsloser Maus-Erkennung her. Damit auch die vorsichtigste Maus keine Chance mehr hat...

 

Der Aufbau

Es handelte sich um eine typische "mal-eben"-Sofortlösung für den Hausgebrauch, komponiert aus den Zutaten, die zufällig gerade da waren. Ein geeigneter, wenn auch eigentlich überdimensionierter Auslösemagnet war in der berühmten Bastelkiste schnell gefunden. Die Montage an geeigneter Stelle des Fallenkäfigs war dank gut lötbaren Gittermaterials kein Problem. Der Original-Auslösehebel der Falle wurde entfernt. Der Hubmagnet stammte ursprünglich aus einem industriellen Magnetbandlaufwerk. Dort wurde er vermutlich mit 24 V betrieben. Für eine zuverlässige Auslösung reichten die bei Funkamateuren allgegenwärtigen 12 bzw. 13,8 Volt leider nicht aus. Ein Test ergab: mindestens 16 Volt sollten es schon sein.

Sicher, man hätte zur Auslösung des Magneten die Betriebsspannung sehr elegant mittels einer Kondensatorladung "aufdoppeln" können, um so doch mit 12 V Versorgungsspannung auszukommen. Ein kurzer Impuls würde ja reichen. Aber da eine einfache und schnelle Lösung gefragt war, und keine für die Ewigkeit, verzichtete ich darauf und lieh mir statt dessen kurzerhand mein Notebook-Netzteil (19 V) als Stromversorgung aus.

Zur unauffälligen und berührungslosen Maus-Erkennung entschied ich mich, wen wundert's, für eine Infrarot-Lichtschranke. Zwei normale IR-LEDs wurden gegenüberliegend im Köderbereich am Käfigende montiert. Die eine als Lichtquelle, die zweite musste sich eine Zweckentfremdung als Fotodetektor gefallen lassen. In dieser Funktion lieferte sie in der vorliegenden Anordnung bei Bestrahlung durch ihre Kollegin immerhin mindestens 150 mV, das Maximum bei optimaler Ausrichtung konnte sogar durchaus ein halbes Volt übersteigen. Im Foto ist die Sendediode auf der rückwärtigen Käfigseite gut zu erkennen, die Empfangsdiode im Vordergrund ist durch einen der beiden Kondensatoren weitestgegend verdeckt. Die Kondensatoren sollen nicht nur etwaige Störimpulse von der hochverstärkenden Elektronik fernhalten, sondern der Empfangsdiode auch mechanisch ausreichend Halt geben. Die Ausrichtung der Dioden erwies sich übrigens als absolut unkritisch, ebenso stellt normales Umgebungslicht kein Problem dar, sofern nur direkte Sonnenbestrahlung vermieden wird. Aber mit letzterer ist ja bei vernünftiger Platzierung der Falle ohnehin nicht zu rechnen, da Mäuse sich bekanntlich am liebsten im Schutz dunkler Ecken und Nischen aufhalten.

Die Anschlüsse für LEDs und Magnet wurden auf einen Steckverbinder zur eigentlichen Elektronik geführt.

 

Die Schaltung

Die Größenordnung der Empfangsspannung legt die Verwendung eines Operationsverstärkers nahe. Die Wahl fiel auf - na was wohl - den guten (?) alten 741, denn sowas hat man ja immer im Haus...

Zunächst hatte mein sportlicher Ehrgeiz und Faible für minimalistische Schaltungen zugeschlagen: in der Ursprungs-Version fehlte der rot gezeichnete Teil, was durch minimalen Aufwand und Abgleich-Freiheit bestach. Andererseits war eine solche Schaltung natürlich "gewagt" und stark erklärungsbedürftig, da sie nur aufgrund der Ausnutzung "inoffizieller" Eigenschaften des 741 funktionierte. Mit einem idealen OPV hätte man sich das nicht trauen dürfen, denn bei unbeleuchteter Empfangs-LED hängt der invertierende Eingang ja praktisch in der Luft! Auch bei mir erwies sich die zunächst sehr zuverlässige Funktion im Verlauf weiterer Erfahrungen dann doch als unerwünscht temperatur- und bauteileabhängig. Um die gesamte Schaltung auf eine rationalere Basis zu stellen und wirklich zuverlässig zu machen, habe ich inzwischen reumütig den roten Teil hinzugefügt.

   
Der rot gezeichnete Teil ist nachträglich hinzugefügt worden (siehe Text)

Der OPV arbeitet quasi-symmetrisch, indem einer seiner Eingänge durch den 6k8-Spannungsteiler auf der halben Betriebsspannung liegt. Dieser Punkt ist auch der Bezugspunkt für die Empfangs-LED. Die von dort gelieferte Spannung erfährt die volle Leerlaufverstärkung des 741, fährt diesen also quasi in die Begrenzung, so dass am Ausgang praktisch ein reines Schaltsignal ("high" oder "low" ohne Zwischenwerte) zur Verfügung steht. Das Trimmpoti sorgt dabei für den richtigen Arbeitspunkt. Es wird einmalig so eingestellt, dass die von der beleuchteten Empfangs-LED gelieferte Spannung den OPV-Ausgang nach "low" schaltet, bei deren Wegfall aber nach "high". Die gefundene Stellung wird nahe der Mittelstellung liegen, so dass der Widerstandswert des Potis eigentlich auch noch kleiner (z.B. 100 oder 50 k) hätte ausfallen können. Das ergibt dann einen noch besseren Lupeneffekt, also eine Spreizung des nur wenige 100 mV breiten Funktionsfensters. Aber auch mit 220k hatte ich beim Abgleich keinerlei Probleme.

Da der 741-Ausgang nicht wirklich "rail to rail" schalten kann, wird auch die "low"-Spannung bei beleuchteter LED u.U. erheblich über 0 V liegen (gemessen: 1,9 V). Somit kommt der LED am Ausgang neben ihrer willkommenen Anzeigefunktion auch noch die eigentliche Aufgabe zu, dass erstmal ihre Flußspannung von ca. 2 V (zzgl. ca. 0,65 V Basisspannung) überwunden werden muss, bevor der Transistor überhaupt durchschalten kann. Ein Ansprechen bereits im "low"-Zustand wird so vermieden. Unterstützt wird dies durch den 3k3-Widerstand (der unüblich niedrige Wert ist eigentlich ein Versehen beim Aufbau, aber trotzdem voll in Ordnung. Ein etwas größerer täte es aber auch).

Es wirkt vielleicht befremdlich, dass die beiden Abblock-Kondensatoren am Eingang nicht wie üblich nach Minus, sondern zur Betriebsspannung hin geschaltet sind. Das hat rein praktische Gründe: es erspart einen weiteren Steckverbinder-Kontakt, da somit die Minus-Schiene überhaupt nicht herausgeführt werden muss. Elektrisch ist das natürlich völlig gleichwertig.

Man mag es als nachteilig ansehen, dass der Magnet nach dem Auslösen der Falle weiterhin Strom zieht, wann immer sich die gefangene Maus zufällig im Bereich der Lichtschranke aufhält. Auch das ist ein Zugeständnis an den "quick and dirty" - Charakter der gesamten Lösung. Ein wirkliches Problem ist das nicht, da sowohl Magnetspule als auch Transistor den Strom lässig auf Dauer verkraften. Und bei den in der Spule verbratenen ca. 3 W kann man wohl auch noch nicht von "Energieverschwendung" sprechen, zumal die maximale Zeitdauer ja eh sehr begrenzt ist. Denn schon aus Gründen des Tierschutzes muss natürlich regelmäßig kontrolliert werden, ob "jemand" in der Falle sitzt. Trotzdem: Die oben angedeutete "Kondensatorlösung" wäre auch in dieser Hinsicht wesentlich eleganter, bei allerdings höherem Schaltungsaufwand.

 

Erkenntnisse

Die Mausfang-Elektronik erwies sich insoweit als voller Erfolg: Kaum eine Stunde nach Inbetriebnahme schnappte sie das erste Mal zu, und dann ging es Schlag auf Schlag. In den ersten nicht einmal drei Tagen wurden nicht weniger als 7 Mäuse gefangen, während die Falle vorher, in ihrem Originalzustand, über Wochen hinweg nur zweimal insgesamt ansprach. Und das wahrscheinlich auch noch beide Male mit der gleichen Maus, da bin ich mir ziemlich sicher. Denn nach einigen Tagen Gefangenschaft (zwecks neugieriger gegenseitiger Beobachtung) wurde sie zunächst am entferntesten Ende des Grundstücks - rund tausend Mauselängen von der Scheune entfernt - wieder freigelassen. Das schien mir mehr als ausreichend, aber das freundliche Tier (siehe allererstes Bild ganz oben) war wohl doch schlau genug, den Weg ins vertraute Heim binnen kürzester Zeit wieder zurück zu finden. Anschließend lief sie weiter ungeniert am hellen Tag durch die Scheune (ich könnte schwören, dabei in ihrem Gesicht ein breites Grinsen wahrgenommen zu haben), sie machte jedoch jedes Mal einen auffälligen Bogen um die Falle - so signifikant, dass es kein Zufall gewesen sein kann. Erst als ich die Falle mit Alufolie verkleidete und so ihr Aussehen verfremdete, fiel die nette Maus ein zweites Mal darauf herein. Diesmal wurde sie von mir in deutlich größerer Entfernung ausgesetzt und kam dann nicht mehr zurück. Danach wurde mit dieser Falle keine weitere Maus mehr gefangen.

Also war endlich Ruhe. Dachte ich. Bis mir auffiel, dass in der vorsorglich wieder aufgestellten Falle regelmäßig die Köder verschwanden, die Falle selbst aber nie mehr ansprach. (Übrigens, Schokolade eignet sich ganz hervorragend als Köder, da sie auch bei längerem Liegen praktisch nicht verdirbt oder verschimmelt.)

Später, nachdem die hier gezeigte elektronische Lösung einige Male erfolgreich war, fand ich auch den Grund für das Versagen der Falle: Hier waren Vertreter einer anderen, extrem kleinen und leichten Mäusesorte am Werk. Jawohl, noch kleiner!

Um eine Größenvorstellung zu geben: Während der provisorischen Gefangenschaft in einem größeren Behälter hatte ich der "ersten" Maus (s.o.) probeweise ein 3/4-Zoll Schlauchstück hineingelegt, was auch dankbar als Versteck genutzt oder auch nur einfach spielerisch immer wieder durchlaufen wurde. Unglaublich! Das Tier war so zierlich, dass es durch einen Schlauch passte!

Aber das ist noch nichts gegen die später mit elektronischer Hilfe gefangenen Mäuse. Die nämlich konnten im gleichen Schlauch sogar bequem "wenden" oder aneinander vorbei laufen! Mit ihrem deutlich anderen Körperbau (längerer schlankerer Körper, kürzerer Schwanz) passten sie sogar lässig durch einen halbzölligen Schlauch! Vermutlich waren sie auch noch nicht ausgewachsen. Der Gedanke liegt ja nahe, dass es sich bei den 7 gleichartigen Exemplaren um Wurfgeschwister handelte.

Kein Wunder, dass diese winzigen "Leichtgewichte" in der elektronik-freien Originalform der Falle unbehelligt ein- und ausgehen konnten. Ein Auslösen wäre allenfalls Zufall gewesen.

Diese "Halbzollmäuse" unterschieden sich übrigens nicht nur körperlich, sondern auch im Verhalten deutlich vom anfänglichen 3/4-Zoll-Exemplar, so dass man eine Verwandtschaft wohl ausschließen kann. Sie wirkten weniger pfiffig, weniger reinlich und weniger robust, dafür aber - trotz der unschuldigen Winzigkeit - gegeneinander brutal und kannibalistisch. Sobald mehr als eine zusammen kamen, gingen sie aufeinander los, obwohl es an Futter, Wasser, Spiel- und Ausweichmöglichkeiten nicht mangelte. Zuerst sah es wie ein ausgelassenes Spiel aus, aber binnen weniger Stunden wurde das schwächste Exemplar von der (oder den) anderen fertig gemacht und dann - teils noch bei lebendigem Leib - verspeist. Wahrlich kein sehr appetitlicher Anblick, und es fällt schwer, für diese Wesen Sympathie zu empfinden. Aber das gehört wohl zu den evolutionsbewährten Regulierungsmechanismen, die wir nicht zu bewerten haben. Ich habe jedenfalls gelernt, dass diese "Halbzollmäuse" selbst eine kurzzeitige Gefangenschaft offenbar nicht gut vertragen - wider Erwarten erst recht nicht in Gesellschaft mit Artgenossen. Wenn also bei diesen eine Lebendfalle überhaupt Sinn machen soll, kommt es auf eine schnellstmögliche Freilassung an.

Wieviel anders und - für unseren Geschmack - ansprechender waren doch zuvor die Eindrücke von der sympathischen 3/4-Zoll-Maus! Wir hielten sie vor ihrer Freilassung tagelang problemlos und beobachteten sie fasziniert. Sie schien sich sehr wohl zu fühlen, wirkte kräftig, munter und verspielt und sehr viel pfiffiger und geschickter als ihre Nachfolger und bewies auch einen ausgeprägten Reinlichkeitssinn: Sie putzte sich nicht nur eifrig und regelmäßig, sondern räumte sogar von Zeit zu Zeit ihre Behausung auf, indem sie ihre eigenen Hinterlassenschaften systematisch in die äußerste Ecke brachte.

In relativ rascher Folge wurden schließlich 15 Mäuse gefangen - übrigens alle vom "Halbzolltyp". Danach gab es kein weiteres Zuschnappen der High-Tech-Falle mehr. Die Schaltung hat offensichtlich ihren Zweck erfüllt, und unsere Scheune ist seitdem erfolgreich entmaust.

 


Nachträge

Da sich inzwischen tatsächlich ernsthafte Interessenten gemeldet haben, sei warnend darauf hingewiesen, dass dieser Bericht lediglich als unterhaltsame Dokumentation oder Anregung, nicht jedoch als narrensichere Bauanleitung verstanden sein möchte. Ein 1:1 Nachbau wäre schon wegen der "zufällig" verwendeten und nicht unbedingt handelsüblichen Teile (z.B. Auslösemagnet) kaum möglich. Auch die gewählte Art der Stromversorgung sowie sonstige Details genügen nur für den Hausgebrauch - ein "Seriengerät" würde ich dann doch umsichtiger, gewissenhafter und damit auch aufwendiger konzipieren!

Verschiedene Zuschriften haben zu Recht darauf hingewiesen, dass es sich bei der ganz am Anfang abgebildeten "3/4-Zoll-Maus" um eine Feldmaus handeln dürfte, während meine "Halbzollmäuse" gemeinhin besser als Spitzmäuse bekannt sind. Ich bekam auch Links zur weiteren Information zugeschickt, stellvertretend sei folgender genannt: http://www.faunistik.net/BSWT/MAMMALIA/INSECTIVORA/SORICIDAE/soricidae.html

 

Alternativen

Die Menschen sind kreativ! Inzwischen entdeckte ich im Netz noch zwei weitere höchst abenteuerliche und originelle "High-Tech-Lebendfallen", die ebenfalls - offenbar verleitet das Thema dazu - mit einem Schuss Augenzwinkern und Humor dargestellt sind. Beide sind mit viel Liebe gemacht und hätten viel eher als meine schnoddrige "quick-and-dirty"-Lösung Anspruch darauf, als universell praxistauglich durchzugehen. Dafür sind sie aber auch deutlich aufwendiger:

Aber es muss nicht immer High-Tech sein: Wer ernsthaften Bedarf an einer Mausefalle hat, die nicht an der von mir eingangs erwähnten "Auslösehemmung" krankt, ist nicht unbedingt auf Elektronik angewiesen, sondern sollte es auch einmal mit einer handelsüblichen "Korbfalle" probieren. Diese besteht aus einem etwa puddingförmigen Drahtkäfig, der oben einen trichterförmigen Zugang ins Innere besitzt. Die Mäuse kommen dort bequem herein, aber (hoffentlich) nicht mehr ohne fremde Hilfe heraus. Sollte das auch mit "Halbzollmäusen" einwandfrei funktionieren (was ich nicht getestet habe), dann wäre das eine genial einfache Falle, die völlig ohne "Zuschnapp-Mechanik" auskommt. Was zudem den Vorteil hat, dass sie selbst "mit Maus drin" noch weitere Mäuse fangen kann...


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